Liebe Leserinnen, liebe Leser,
sehr geehrte Geschäftspartner,

die Mediennutzung und somit der Medienmarkt haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben den klassischen Medien Print, TV, Radio gewinnen die digitalen Medien mehr und mehr an Bedeutung. Auch der regionale Werbemarkt spürt diese Veränderung und muss sich neuen Herausforderungen stellen.

Dies erkennend leitete der WochenSpiegel Sachsen Verlag geeignete Maßnahmen ein, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. In Teilbereichen konnten wir hier Erfolge verzeichnen.

Nunmehr, als Folge der Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes mit Wirkung zum 01.01.2015, wird der Verlag mit erheblichen Kostensteigerungen in der Zustellung des WochenSpiegel konfrontiert. Die wirtschaftliche Situation des WochenSpiegel Sachsen Verlags wird sich dramatisch verschlechtern.

Die Gesellschafter und die Geschäftsführung sehen sich gezwungen, das Erscheinen des „WochenSpiegel“ mit der letzten Ausgabe am 16.07.2014 einzustellen. Der Geschäftsbetrieb wird stillgelegt.

Wir bedauern diesen Schritt, sehen aber keine Chance den Verlag aus seiner defizitären Situation zu führen. Ein ganz besonderer Dank gilt unseren MitarbeiterInnen, die mit Ihren Ideen und Ihrer Ausdauer versucht haben, dem Verlag eine wirtschaftliche Perspektive zu geben.

Wir wünschen Ihnen allen für die Zukunft viel Erfolg.

WochenSpiegel Sachsen Verlag GmbH
Geschäftsführung