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„Achse soll geschaffen werden" Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. November 2009 um 15:44 Uhr
stellvertretende Bürgermeisterin von Lichtenstein.

Insgesamt sechs Kunstwerke wurden entlang des Weges vom Tuchmarkt, über die Schlosshangwiesen, den Englischen Garten und den Französischen Garten aufgestellt. „Paar", „Wonne", „Raupe" und „Der Wolf und die sieben Geißlein" sind einige Titel der Neu-Lichtensteiner, die ihren Platz in der Stadt gefunden haben. Entstanden sind die Skulpturen während des Nationalen Holzbildhauersymposiums im August. „Absolut begeisterte Menschen haben sich hier zusammen gefunden", erinnert sich Bürgermeister Wolfgang Sedner.

Eine Woche lang hatten Bildhauer aus ganz Deutschland dabei die Möglichkeit, ihr Können auf dem Areal des Daetz-Centrums unter Beweis zu stellen und sich dabei von interessierten Besuchern über die Schultern schauen zu lassen. Der zunächst aus sechs Werken von Kerstin Vincenz, Tanja Röder, Ingeborg Weinberger, Jens Ossada, Silvio Ukat und Peter Eberlein bestehende Skulpturenpfad soll aber noch erweitertet werden. Nach Auskunft von Dagmar Hamann ist geplant, im Frühjahr 2010 drei weitere Skulpturen auf dem Weg aufzustellen. Der durch die Kunstwerke entstandene Pfad soll Besucher und Lichtensteiner zu einem Spaziergang einladen und verdeutlichen, dass es aus beiden Richtungen kommend viel Interessantes in und um die Stadt zu entdecken gibt.


 
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