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„Resonanz könnte besser sein" Drucken E-Mail
Freitag, den 06. November 2009 um 15:53 Uhr

Während des laufenden Unterrichtes hatten Schüler und Eltern die Möglichkeit, einmal reinzuschnuppern und die vielfältigen Möglichkeiten der Einrichtung kennen zu lernen.  „Wir wollen Jugendlichen auch andere Bildungswege aufzeigen", erklärt Ulf Köhler, Fachbereichsleiter Elektrotechnik am Dienstag. Vielen jungen Menschen und ihren Eltern seien die Angebote des Beruflichen Schulzentrums gar nicht bekannt. „Die Resonanz könnte besser sein", urteilt er. „Auch von Schulen kommt zu wenig Resonanz", bedauert Andreas Herrmann, der im zweiten Lehrjahr Technischen Assistent für Informatik lernt.

Diese Berufsrichtung kann sich auch Oliver Flehming gut vorstellen. In Richtung Informatik wolle er einmal gehen, sagte der Zehntklässler von der Lehngrundschule Glauchau, der am Dienstag gemeinsam mit Klassenkameraden und Lehrern die Möglichkeiten von „Berufsschule live" nutzte. Eine Ausbildung am Beruflichen Schulzentrum könne er sich schon vorstellen. „Wir bieten ein Vollzeitausbildung für Leute, die noch keine Lehrstelle haben", erläutert Ulf Köhler. Ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen ist also nicht nötig. Gut geeignet sei das BSZ auch für Leute, die sich fürs Studium vorbereiten wollen.  Der Schwerpunkt an der Einrichtung liegt auf Berufsvorbereitungs- und Berufsgrundbildungsjahren, Fachoberschule sowie Berufsfachschule. Rund 600 Schüler lernen aktuell hier.


 
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