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„Schneller und intensiver reagieren“ |
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CHEMNNITZ (mr). Zwei Seelsorger weihten am Donnerstag in Anwesenheit zahlreicher Gäste die neuen, modernen Räumlichkeiten der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Hauptbahnhof.
Grund für Sanierung und Umzug ist der Umbau des Bahnhofs im Rahmen des „Chemnitzer Modells“. Das Projekt des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS) sieht vor, bis 2014 das Regionalzugnetz mit den Stadtlinien zu verknüpfen. So wird es möglich sein, ohne Umsteigen direkt bis in die Innenstadt bzw. an den jeweiligen Zielort zu fahren.
Der Erste Polizeihauptkommissar der Inspektion Chemnitz Peter Karohl freut sich über die Unterstützung des VMS als Hauptbauträger: „Die neuen Diensträume, darunter auch der so genannte Königsraum, bieten mehr Platz und werden den wachsenen Anforderungen an die Bundespolizei mehr als gerecht. Wir können schneller und intensiver reagieren.“ Für die rund 110 Beamten in Chemnitz ein Muss, denn wöchentlich gehen über 500 Strafanträge der DB AG bei der Inspektion ein.
Zur Bundespolizeiinspektion Chemnitz mit rund 400 Mitarbeitern gehören neben dem Hauptbahnhof, die Reviere Schmalzgrube und Cämmerswalde. Den Beamten unterliegen sowohl grenz- als auch bahnpolizeiliche Aufgaben wie zum Beispiel die Begleitung reisender Fußballfans.
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