Freiberg/Flöha
Freiberg/Flöha
Filmteam drehte über Rohstoffe Drucken E-Mail

Weil natürlich auch die Stadt Freiberg bei den Rohstoffen eine Rolle spielt, musste die Kamera zwecks besseren Überblicks auf den Petriturm. Hans-Jürgen Apel, Mitglied des Fremdenverkehrsvereins Freiberg, begleitete Kameramann Christian Friedel und Regisseur Markus Hilß (von links) auf den Turm und erläuterte das sich darbietende Panorama. Foto: Constanze Lenk FREIBERG (CM/ap/clk). Das Wissensmagazin "Xenius" des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE machte in der vergangenen Woche Station an der TU Bergakademie Freiberg. Für eine Sendung zum Thema

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Konferenz der "Repräsentanten" Drucken E-Mail

Kollege traf Kollegen: Freibergs wohl auffälligster Fremdenführer, der "Herold zu Freiberg" alias Thomas Bähr, nahm Teilnehmer des Gästeführerkongresses nach deren Führung im Dom St. Marien gern"in Empfang". Foto: St. UlbrichtFREIBERG (ULB). Unsere Universitätsstadt war letztes Wochenende "übersät" von denjenigen, die sonst mit Touristen durch die mittelalterlichen Freiberger Gassen pilgern und das Gesehene kommentieren - Fremdenführer.

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Sachsen - Heimat des Lichts Drucken E-Mail

Bei seiner Visite in der Narva Lichtquellen GmbH & Co. KG konnte sich letzte Woche Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich - im Bild (v.li.) mit dem neuen Narva-Geschäftsführer Dr. Roland Michal, Landrat Volker Uhlig und der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann - davon überzeugen, dass das Brand-Erbisdorfer Unternehmen auch 2010 wieder mit neuen und innovativen Produkten den Stürmen der Zeit trotzt. Foto: Steffen UlbrichtBRAND-ERBISDORF (Steffen Ulbricht). "Mir ist es wichtig, mit den Menschen im Freistaat in engem Kontakt zu bleiben, ihre Anliegen zu kennen und ihnen zuzuhören. Ziel ist es, mir vor Ort ein Bild über die wirtschaftliche Lage und die

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Eis, Schnee, Schlaglöcher und Engpässe Drucken E-Mail

Am Dienstag der vergangenen Woche hatte der Winter noch einmal voll zugeschlagen. Überall im Landkreis gab es verwehte Straßen. Hier hatte der Winterdienst kräftig zu schieben, wie hier von der Verbindungsstraße Gahlenz-Oederan nach Görbersdorf. Auch am Montag gab es bereits wieder Verwehungen. Foto: Constanze Lenk FREIBERG (clk). Das Tauwetter in der vergangenen Woche hat nicht nur einen Teil des Schnee schmelzen lassen, sondern auch die Schlaglöcher sichtbar gemacht. Bisher waren die Krater unter der Schneedecke verschwunden.

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Waldarbeit ist Leistungssport Drucken E-Mail

Zollten in Gelobtland den Forstarbeitern für ihren harten Job bei minus 12 Grad Celsius großen Respekt: Sachsens Staatsminister Frank Kupfer, Forstbezirk-Marienberg-Chef Ingo Reinhold und Sachsenforst-Geschäftsführer Hubertus Braun (v.li.n.re.). Zum Forstbezirk Marienberg gehören auch die Wälder zwischen Freiberg, Holzhau und Deutschneudorf. Foto: Steffen UlbrichtMARIENBERG-GELOBTLAND (Steffen Ulbricht). Der Gelobtländer Forst ist einer der romantischsten, dichtesten und längsten Waldgebiete Sachsens und zieht sich südöstlich von Marienberg bis zur böhmischen Grenze hin.

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Sachsen versinkt im Schnee Drucken E-Mail

Das derzeitige Werkzeug eines jeden Hausbesitzers ist die Schneeschippe. Ein Ende der weißen Pracht ist vorerst nicht abzusehen, also weiter schippen ... Foto: Conny LenkMITTELSACHSEN (CB). "Der Winterdienst des Landkreises Mittelsachsen ist bereits seit über 90 Tagen im Einsatz, und ein Ende der Winterperiode ist so schnell nicht in Sicht", erklärt Jürgen Zimmermann

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"Gewebtes Mondlicht" Drucken E-Mail

Museumsleiterin Karin Ullrich (re.) erläutert Besucherin Maria-Theresa Richter das Hecheln der Fasern auf dem Hechelkamm. Foto: Constanze LenkGAHLENZ (clk). Feines Leinen gab es früher fest in jedem Haushalt, ob Mangeltuch oder Geschirrtuch - das Material wurde vielfältig zu Haushaltstextilien und Kleidung verarbeitet. Doch wie wird der Stoff, den die Ägypter

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Ein Buch für den Präsidenten Drucken E-Mail

Der Großhartmannsdorfer Otto Härtig ist einer der profundesten Kenner des sächsischen Adelsgeschlechts derer von Carlowitz. Derzeit ist er auch seiner eigenen Familiengeschichte auf der Spur, die aus dem Nordböhmischen stammenden "von Hartig". Das sanierte Mayoratsgut in Großhartmannsdorf (im Hintergrund) ist sein "Lebenswerk". Foto: Constanze LenkGROSSHARTMANNSDORF (Steffen Ulbricht). Spätestens seit James Bonds Auftritt in "Goldfinger" ist bekannt, dass man für eine ordentliche Rettung schon mal beim Präsidenten eingeladen wird.

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