Oper zeigt Aida als Geliebte und Sklavin

Die Verdi-Oper "Aida" ist am Pfingstmontag, 10. Juni, um 18 Uhr zum letzten Mal in dieser Spielzeit im Plauener Vogtlandtheater zu sehen. Unter der musikalischen Leitung von Leo Siberski singt in der Titelrolle Marija Mitic, an ihrer Seite ist Wonjong Lee als Radames zu erleben. Fabian Lüdicke sorgte für die passende Ausstattung und Ágnes Hamvas entwarf die Kostüme. Die Inszenierung der "Aida" ist von Regisseur Andreas Rosar.

Die Einstudierung des Chores, der in der Oper eine wichtige Rolle spielt, übernahm Chordirektor Michael Konstantin.

Und darum geht es: In Verdis Werk führt Ägypten gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radames ineinander. Radames, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne.

Radames' Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod. sz

 
erschienen am 07.06.2019
© Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
 


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