Prima Klima zum nachrüsten


              Unauffällig im Raum platziert, sorgt eine dezentrale Lüftungsanlage für ein gesundes Klima. Foto: djd/inVENTer
            Unauffällig im Raum platziert, sorgt eine dezentrale Lüftungsanlage für ein gesundes Klima. Foto: djd/inVENTer

Die meiste Zeit des Tages hält sich der moderne Mensch in geschlossenen Räumen auf. Umso wichtiger ist es, frische Luft ins Haus zu holen. Regelmäßiges Lüften ist Pflicht, schließlich hat das Raumklima direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden. Abgestandene Luft etwa kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit oder gar Kopfschmerzen führen, zudem steigt mit einer erhöhten Feuchtigkeit der Raumluft auch das Schimmelrisiko. Allerdings holen weit geöffnete Fenster nicht nur frische Luft ins Haus - sondern lassen gleichzeitig kostbare Heizwärme nach außen entweichen. Eine komfortable und energiesparende Alternative ist es, mit Lüftungsanlagen für Frischluft zu sorgen.

Für den nachträglichen Einbau im Altbau, zum Beispiel im Zuge einer energetischen Sanierung inklusive Wärmedämmung, eignen sich dezentrale Anlagen besonders gut. Die Nachrüstung ist dabei Raum für Raum möglich, das senkt den Aufwand etwa im Vergleich zu zentralen Lüftungssystemen erheblich. Die Lüfter laufen dabei im Parallelbetrieb: Ein Lüfter zieht die abgestandene Luft an, zeitgleich gibt ein weiterer Lüfter frische, gefilterte Luft in den Raum hinein. Im Intervall von circa 70 Sekunden wechselt die Laufrichtung des Ventilators. Der Lüfter stellt sich vom Zuluft- auf den Abluftmodus um - und umgekehrt. Im Querlüftungsprinzip findet in den Räumen somit ein optimaler Luftwechsel statt. Die Wärme allerdings soll im Haus bleiben. Dazu verfügen etwa die dezentralen Lüftungsgeräte von inVENTer über einen Keramikspeicher, der bis zu 89 Prozent der Wärme speichern kann. Er nimmt die Wärme der verbrauchten Luft auf und bringt damit die einströmende kalte Frischluft von außen auf Temperatur. In der Heizsaison hilft die Funktion der Wärmerückgewinnung dabei, Heizkosten und somit bares Geld zu sparen. Lediglich eine Kernbohrung ist notwendig, um das dezentrale Gerät in die Außenwand einzubauen, anschließend wird der dazugehörige Regler so einfach wie ein üblicher Schalter installiert und mit dem Lüfter verkabelt. Die Installation durch Fachhandwerker dauert meist nicht länger als etwa zwei bis drei Stunden pro Gerät. Inklusive der Vorbereitungszeit und der Aushärtung können Hausbesitzer den jeweiligen Raum nach zwei Tagen wieder uneingeschränkt benutzen. Unter www.inventer.de gibt es ausführliche Informationen und eine Kontaktmöglichkeit für eine individuelle Beratung. djd

 
erschienen am 26.04.2019
© Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
 


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