Medea Tragödie von Euripides


              Szene mit Medea.Foto: Theater Plauen-Zwickau / Peter Awtukowitsch
            Szene mit Medea.Foto: Theater Plauen-Zwickau / Peter Awtukowitsch

Medea ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. Die Medeasage gehört seit der Antike zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. Für ihren Mann, den Argonautenführer Iason, hat Medea betrogen, gestohlen und gemordet. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren beiden Söhnen ein vorläufiges Asyl finden, wendet sich Iason jedoch von ihr ab und geht eine Verbindung mit der Königstochter ein.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Die Tragödie von Euripides, 431 vor Christus geschrieben, übersetzt und herausgegeben von Peter Krumme, kann am 1. Mai, 18 Uhr, im Zwickauer Malsaal erlebt werden. Zuvor gibt es an gleicher Stelle, 17.30 Uhr, eine Einführung. Die Regie führt Generalintendant des Theaters Plauen-Zwickau, Roland May. Die auf der Argonautensage basierende Tragödie des griechischen Dichters Euripides gehört seit über zweitausend Jahren zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. In Deutschland erlangte der antike Medea-Stoff und seine höchst komplexe Titelfigur auch durch die Bearbeitungen von Franz Grillparzer und Christa Wolf Aufmerksamkeit. Das Stück dauert etwa 90 Minuten ohne Pause und ist ab 14 Jahre geeignet. Weitere Vorstellungen gibt es noch am 27. und 28. Mai, ebenfalls Beginn 18 Uhr. msz/pm

 
erschienen am 26.04.2019
© Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
 


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